Du sollst wiederum Weinberge pflanzen
an den Bergen Samarias ...
(Jeremiah 31:4)
Der Fonds zur
Entwicklung Samariens

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Eine Zusammenfassung von Projekten
des Fonds zur Entwicklung Samariens

Gebäude:

o Gemeindezentrum des „Gav Hahar“ („Bergrücken“). -
Zentrum für soziale und kulturelle Arbeit der Gav Hahar – Siedlungen. Das Zentrum ermöglicht die Inszenierung von Veranstaltungen, Aktivitäten im kulturellen oder erzieherischen Bereich, munizipale und organisationsgebundene Aktivitäten für die Allgemeinheit der Einwohner, Gedenkstätte für die in Israels Kriegen und durch Terrorakte Gefallenen der Gegend, wird helfen und die Verdichtung der jüdischen Präsenz im Herzen der Gav Hahar Region stärken. Ebenso wird das Zentrum der Aufbewahrung und Sammlung von Information über die Region dienen, der Schärfung des Bewußtseins für die Umwelt und der Unterstützung von in – und ausländischem Tourismus.

map of the Gav HaHar communities Angaben zum Gebäude:
Insgesamt 1400 qm
Vortragshalle (und Festhalle) für rund 200 Personen
4 Unterrichtsräume
Leitungsbüros
Schutzraum
Lagerräume und Verschiedenes
Öffentliche Plätze

Spenden werden entgegengenommen für :
1- 1. Das ganze Gebäude – Benennung des Gebäudes nach dem Namen des Spenders
2- 1. Einen Unterrichtsraum, welcher auf den Namen des Spenders genannt wird.
3- 1. Die Gedenkstätte
4-1. Allgemeines
5- 1. Ausrüstung und Möblierung


Bild der Fläche, auf welcher das Projekt für den Bau des Gav Hahar – Kulturzentrums verwirklicht werden soll, mit einem Mustergebäude.

Sind Sie interessiert zu spenden, wenden Sie sich bitte an uns per E – Mail


o Gemeindezentrum im Mittleren Samarien -
Zentrum für gesellschaftliche und kulturelle Aktivitäten für die gesamten Siedlungen in Samarien, insbesondere im Mittleren Samarien. Das Zentrum ermöglicht die Inszenierung von Veranstaltungen, Aktivitäten im kulturellen und erzieherischen Bereich, sowie organisatorische und munizipale Aktivitäten für die Gesamtheit der Einwohner unter der Regionalverwaltung und der Umgebung, am Ort wird es auch eine Gedenkstätte für die in den Kriegen Israels und durch Terrorakte Gefallenen geben.

map of the central Shomron communities Das Zentrum wird beinhalten:
Eine Aufführungshalle für 500 Personen
Räume für Unterricht und verschiedene Aktivitäten
Festhalle für 500 Personen
Verwaltungsräume
Museum und Geschichtsarchiv der Gegend
Besucherzentrum
Lagerräume
Öffentliche Flächen
Öffentlicher Garten nud Park

Spenden werden entgegengenommen für:
1- die Aufführungshalle
2- die Unterrichtsräume
3- die Festhalle
4- Museum
5- Besucherzentrum
6- den neben dem Gebäude liegenden Park
7- Gedenkstätte

Sind Sie interessiert zu spenden, wenden Sie sich bitte an uns per E – Mail


oKinderkrippe in Avnei Hefetz -

Über die Siedlung:
Gemeindebasierte toratreue Siedlung. Gegründet im Jahre 1990 (von einem Kern aus Schülern der Yeshiva in Karnei Shomron). Bemißt sich auf ca. 200 Familien religiösen, nationalen und toratreuen Charakters. Gelegen auf der Achse Tul Karem – Shechem (an den Ausläufern Tul Karems, und in Nähe des Dorfes Shufa). Mutterstädte – Kfar Saba und Netanya (die meisten der Einwohner der Siedlung arbeiten in besagten Städten). Die Siedlung befindet sich auf Land der Verwaltung für verlassenes Gut unter Leitung des Fonds zur Erlösung des Erdbodens.

Synagogen, Erziehungseinrichtungen und Verschiedenes:
In der Siedlung gibt es sechs Synagogen, alle in provisorischen Gebäuden (Wohncontainern). Für zwei zentrale Synagogen im dörflichen Viertel der Siedlung wird derzeit eine nähere Inspektion begonnen. Schule – die Schule umfaßt die Klassen 1 – 6. In provisorischen Gebäuden. Zur Zeit wird ein festes Schulgebäude im Wadi zwischen dem dörflichen und dem städtischen Viertel gebaut.

Kinderkrippen – sechs Kinderkrippen in provisorischen Gebäuden; in absehbarer Zeit wird mit dem Bau eines festen Kinderkrippengebäudes für die Siedlung begonnen.

Kindergärten – fünf im dörflichen Viertel und getrennt davon einer im städtischen Viertel.

Gemeinschaftshaus – am Rande des dörflichen Viertels; sehr aktiv und gepflegt. Krankenkasse, Post; Lebensmittelladen, zwei Spielplätze, Schutzräume, Wohncontainer für die Bnei – Akiva – Jugendgruppe...

Die Kinderkrippe befindet sich im fortgeschrittenen Baustadium, ein Sponsor, welcher für die Fertigstellung des Projektes spenden würde, könnte das Gebäude innerhalb sehr kurzer Zeit einweihen. Auch ist die Investition sehr niedrig.

Nursery School in Avnei Hefetz community

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Gemeinschaftshaus für die Gemeinde in „Barkan“


Allzweckgebäude inklusive Synagoge – in „Tal Menashe“


Öffentliche Gärten:
o Öffentlicher Garten in “Nofim”.
o Öffentlicher Garten in “Shavei Shomeron”.


Projekte im erzieherischen Bereich:

o Museum zur Dokumentation des Prozesses der Siedlungsgründung und seine Basis
o Bibliotheken in den Schulen
oUnterrichtspläne für Begabte
o Mobiles pädagogisches Zentrum
o Wurzeln auf dem Berg


Projekte zum Wohl der Einwohner:

1. Mobiler Karneval für die Kinder Samariens – Luftkissenburgen, - rutschen, etc., Würstchen, Zuckerwatte, „Hagel“ (angefrorener Saft), Popkornmaschine und ein Team von Freiwilligen kommen für einen ganzen Tag in die Siedlung zu Zeitvertreib und Zerstreuung. Die zum Vergnügen der Kinder kostenlos betriebenen Luftkissenburgen und – rutschen und der zu besonders verbilligten Preisen verkaufte Imbiß ermöglichen es, die Moral unter den Familien zu heben, die sich kostenbedingt keinen familiären Zeitvertreib leisten können.

2. Mobile Zahnarztpraxis für die Einwohner Samariens – Zahnärzte aus dem In – und Ausland kommen mit einer mobilen Praxis in die Siedlungen und Schulen in Samarien und führen zu verbilligten oder symbolischen Preisen Zahnbehandlungen durch.

3. Ausflüge der Kinder Samariens in Sommerlager – Das Angebot einer Gelegenheit für die Kinder Samariens, sich von den Ängsten zu befreien, welche die Sicherheitslage mit sich bringt und an jüdischen Sommerlagern im Ausland teilzunehmen, sowie Beteiligung an der Finanzierung von Sommerlagern im Land für Familien aus Samarien.

4. Unterrichtsförderung in therapeutischer Umgebung – Der Betrieb von vier therapeutischen Unterrichtszentren, welche derzeit in den Siedlungen nach den Schulunterrichtsstunden betrieben werden, sowie der Bau von zwei neuen Zentren an zusätzlichen Punkten im Verwaltungskreis des Regionalrates. Kinder, die unter Lernstörungen leiden, oder denen es in dieser schweren Zeit, welche die Gegend durchmacht, schwerfällt, sich zu konzentrieren, bekommen in diesen Zentren Hilfe zur Verwirklichung ihrer Lernfähigkeiten.

5. Unterstützung für Einwandererfamilien, die in den Siedlungen Samariens wohnen – Hilfe bei der Aufnahme von Neueinwanderern aus den GUS – Staaten, Äthiopien, Nord – und Südamerika und anderen Staaten mittels Nahrungspaketen, Elektrogeräten, Kursen zu beruflicher Umbildung und Sprachkursen auf fortgeschrittener Ebene.

6. Bau eines Traumazentrums Stufe IV – Die Verbreitung von Traumazentren im Verwaltungskreis des Regionalrats, welcher sich über 2800 Quadratkilometer erstreckt, ermöglicht Beschleunigung und größere Nutzbarkeit der in gewöhnlichen ärztlichen Notfallen und solchen infolge von Haßakten auf Samariens Straßen gegebenen medizinischen Behandlung.

7. Danksagung : Besonderer Anerkennungsabend für die Freiwilligen des Fonds - Veranstaltung, die ein leichtes Abendessen, ein künstlerisches Programm, Auszeichnugen und Urkunden beinhaltet, als Anerkennung für die Hunderte von Freiwilligen und die Tausenden von ehrenamtlichen Stunden, die sie gespendet haben, unter Mitwirkung von öffentlichen Persönlichkeiten.

8. Erreichbare und sofortige telefonische Hilfe – „Heißer Draht“, von Freiwilligen unter professioneller Anleitung und Kontrolle betrieben, gibt den Einwohnern des Verwaltungskreises in der Zeit des Geschehens seelische Unterstützung, Rat, bei Bedarf Überweisung an Stellen der Regierung und ein offenes, unterstützendes Ohr.

9. Hilfe für die Einwohner Samariens beim Zurechtkommen mit Druck – Eine Reihe von Fortbildungskursen an Wochenenden, welche den daran teilnehmenden Familien und Kindern Werkzeuge zum besseren Zurechtkommen mit der bestehenden Sicherheitslage vermittelt.

10. „Adoption“ von Soldaten – Versendung von Päckchen mit Gaben für die in Samarien dienenden Soldaten zu zentralen Festen vier Mal im Jahr.

11. Erwerb von Ausrüstung für die Bereitschaftseinheiten – Die sich aus ortsansässigen Freiwilligen zusammensetzenden Bereitschaftseinheiten werden bei Notsituationen im Falle eines Eindringens von Terroristen ins Siedlungsgebiet zur Reaktion herbeigeholt. Der Fonds hilft den Bereitschaftseinheiten beim Ausrüsten mit speziellen Mitteln zum Fang von Terroristen ohne Gefährdung des Lebens der Freiwilligen.

12. Siedlungsinterne Notfallteams im Falle von Terroranschlägen – Einweisung von Freiwilligen, die im Notfall in allen Bereichen in sofortige Aktion treten, inklusive in Erziehungseinrichtungen, im Gesundheitsdienst, in den Bereitschaftseinheiten, bei gemeindegebundener Intervenierung und bei den sozialen Diensten.

13. Halbzeit für die Sozialarbeiter der Gemeinden - Ausfahrten für die Mitglieder der Abteilung für soziale Dienste über das Wochenende zusammen mit ihren Partnern in ein Hotel, um auszuruhen und die Batterien neu zu füllen.

14. Häusliche Notknöpfe für die Einwohner – Installation eines einzigartigen telefonischen Systems in jedem Haus zur direkten und sofortigen Übermittlung von Warnungen und Notfallmeldungen.

15. Ausgerüstete und mit Zubehör versehene Rettungsteams in ganz Samarien – Aufbau von trainierten und ausgerüsteten Rettungsteams, welche sich in fortwährender Handlungsbereitschaft bei Terrorangriffen, Unfällen und anderen Notfällen befinden.

16. Hilfe für Schüler mit besonderen Bedürfnissen – Fahrdienste mit schußsicheren Fahrzeugen und Bussen. für Schüler, die unterrichts – und erziehungsmäßig besonderer Hilfe bedürfen, in den Nachmittagsstunden zu Kursen und zur Therapie.

17. Nahrungspakete für Bedürftige in Samarien – Die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln alle zwei Wochen für mehr als zweihundert Familien, unter ihnen mehr als sechshundert Kinder, die sich in besonders schweren finanziellen Verhältnissen befinden.

18. „Shomronet“: Unterichtsroutine in Notstandssituationen – Aufbau eines Netzes, welches den Schülern ermöglicht, das Gemeindezentrum in ihrer Siedlung zu betreten und in der Zeit des Geschehens ihre Studien mittels des Internets fortzusetzen, im Falle von Sperrung der Straßen wegen schwieriger Wetterbedingungen oder Terrorangriff.

19. Hilfe bei der Finanzierung von akademischer Bildung für die Bewohner Samariens – Stipendien für Studien für die Studenten aus Samarien, welche an den Universitäten im ganze Land angenommen wurden.

20. Aufrüstung von örtlichen Bibliotheken - Hilfe für die Büchereien in den Siedlungen bei der Vergrößerung der Belegschaft und beim Ausrüsten mit weiteren Büchern und Computern.

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Für weitere Information:


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